Das Uhrenmagazin

Kollisionen kommen ja eher weniger rein zufällig zustande, sondern sind meist auf Wechselwirkungen zurückzuführen. Bei der Neuen von HYT, der H1.0 kollidieren einmal mehr die mechanische Uhrmacherkunst und die Fluid-Technologie auf höchst konstruktive Art und Weise. Das Ergebnis ist eine Uhr, die mal wieder auf das Schönste illustriert, wie einem fluidischen Modul physische Energie zugeführt werden kann. Wo ein ausgeklügeltes Uhrwerk und mehrlagige Faltenbälge ihre Kräfte vereinen, gewinnt die Zeit buchstäblich Dynamik.

Die HYT H1.0 besticht durch ihre dreidimensionale Transparenz. Aus jedem Blickwinkel visualisiert diese Uhr das Verstreichen der Zeit mit architektonischen Mitteln und setzt die Gegenwart mithilfe von Flüssigkeiten in das richtige Verhältnis zu Vergangenheit und Zukunft. Alle Elemente des speziell entwickelten Mechanikwerks wirken eng zusammen und fügen sich so zu einem Gesamtbild von purer Funktionalität. Von der klar sichtbaren Gangreserveanzeige bis hin zu dem raffiniert konstruierten Rad, das das Verstreichen der Sekunden anzeigt, befindet sich die Zeit hier unablässig in Bewegung. Eine Reihe visueller Spannungsmomente – zwischen der Form des hoch gewölbten Gehäuses und der gedrungenen Silhouette der Extraktoren der Faltenbälge – führen positive Energie zu. Und selbst die Seitenansicht der Uhr erzählt die Geschichte vom Verstreichen der Zeit: mit ausgeschnittenen Ziffern, die in die Vertiefungen an der Gehäuseflanke eingelassen sind. Mit einer Wasserdichtigkeit von bis zu 50 Meter unterstreicht die H1.0 das Konzept der Fluidität noch zusätzlich.
Das Gehäuse der HYT H1.0 ist aus anthrazitfarbenem, PVD-beschichtetem Edelstahl gefertigt und hat einen bombastischen Durchmesser von 48,8 mm bei einer Höhe von 20.08 mm.

Zahlreiche Grautöne – an Gehäuse, Zifferblatt, Uhrwerk und Armband – vereinen sich mit Super-LumiNova C7 und Details in Rot. Die schwarze Flüssigkeit, die sorgsam die verstreichenden Stunden verfolgt, fließt über eine Super-LumiNova-Schicht in harmonierendem Grün, um die Sichtbarkeit bei Nacht zu verbessern.

Für den notwendigen Antrieb sorgt ein Mechanikwerk. Es arbeitet auf einer Frequenz von 4 Hz und kommt mit einer Gangreserve von 65 Stunden. Für die Energieübertragung zum Fluidmodul sorgt ein Schlepphebelsystem, das die Rotation in eine lineare Bewegung verwandelt.

Armbänder aus Kautschuk sorgen für den notwendigen Komfort am Handgelenk. Denn kraftvolle Statements hin oder her – ordentlich Wohlfühl-Faktor muss schon sein.