Das Uhrenmagazin

Die Londoner Uhrenmacher von Chr.Warden kündigen zum 100. Geburtstag von Aston Martin eine Jubiläumsuhr an. Aktuelle Fotos der Protytypen gibt es noch keine, dafür aber zumindest schon ein paar Designzeichnungen. Und die machen Hoffnung auf mehr.

Der Aston Martin DBR1/2 gewann 1959 das renommierte 24 Stunden-Rennen von Le Mans. Vor kurzer Zeit wurde das Auto für 23 Millionen Euro verkauft — und hält somit derzeit den zweiten Platz auf der Rangliste der teuersten Autos der Welt. Das alleine wäre noch keine Meldung wert. Aber die Tatsache, dass die Uhrenmacher tatsächlich in den Besitz eines Aluminiumblocks kamen, aus dem Teile des rekordträchtigen Fahrzeugs gedrechselt wurden, schon eher.

Natürlich steht für Uhrenliebhaber fest, dass es nur einen Verwendungszweck für so einen Rohstoff geben kann: Man macht eine Uhr, die Teile der Kostbarkeit enthält. Auf Basis der bereits ausverkauften C70 DBR1-Chronometers entsteht also so derzeit die Aston Martin-Uhr mit einem in der Rückseite eingelassenen Medaillion aus Aston Martin-Alu.

Etwas über 2100 Euro soll die auf 100 Stück limitierte Uhr kosten.