Das Uhrenmagazin

Breaking: Omega bekommt einen neuen Präsidenten

Der aktuelle Präsident von Omega – Stephen Urquhart – nimmt seinen 70. Geburtstag zum Anlass, sich von der Unternehmensspitze zurückzuziehen. Am 1. Juni 2016 wird Raynald Aeschlimann den Posten übernehmen. Urquhart steht Omega jedoch weiterhin als Berater und spezielle Projekte zur Verfügung.

1968 fing Stephen Urquhart bei Omega an, von 1974 bis 1997 machte er bei Audemars Piguet Karriere, bevor er zur Swatch Group zurückwechselte und Blancpain leitete. Seit 2000 war Urquhart Präsident von Omega und damit unter anderem für das beeindruckende Wachstum der Firma verantwortlich. Unter ihm feierten das Co-Axial Werk, die antimagnetischen Werke und die mit METAS entwickelten Master Chronometer Zertifizierung ihre Einführung.

Sein Nachfolger Raynald Aeschlimann ist kein Unbekannter in der Uhrenbranche und bei Omega. Noch ist er als Vizepräsident Sales tätig und er hat bereits eine beeindruckende Karriere hinter sich, die ihn unter anderem nach Spanien und Indien führte. Aeschlimann hat für Blancpain und Longines gearbeitet und soll die starke Position, die Omega momentan auf dem Uhrenmarkt einnimmt erhalten und weiter ausbauen.

Omega ist einer der größten und bekanntesten Uhrenhersteller weltweit und Teil der Swatch Group.