Das Uhrenmagazin

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Es gibt Uhren, die müssen mir nicht unbedingt gefallen. Natürlich gibt es genügend Sammler, bei denen genau jene von mir verschmähten Objekte hellste Begeisterung auslösen, und das ist gut so. Gutes Beispiel dafür: die Maximilian Büsser & Friends (MB&F) HM3.

„HM“ steht dafür für „horological machine“. Für mich persönlich mutet es nach dreidimensionaler Skulptur an, ein Kunstwerk am Handgelenk, das zufälligweise auch noch die Zeit anzeigen kann. So wie Tankstellen heutzutage zufälligerweise auch noch Benzin verkaufen.

Wie sieht sie aus?
Wie gesagt, ich finde sie seltsam. Oben am Uhrengehäuse wachsen zwei Knubbel heraus. Ein Knubbel zeigt die Stunden, der andere die Minuten. Die Datumsanzeige spannt sich quer darüber. Es gibt noch eine andere Version der Uhr, der „Starcruiser“, bei dem sich die Knubbel anstatt nebeneinander übereinander befinden.

Der Durchschnittspreis für die HM3 liegt bei 70.000 Euro.